Thema: Arbeitssituation
“Gleichwertigkeit der Diplome” Zusammenfassung von Peter Eyer
26. September 2010 | Keine Kommentare »Arbeitssituation der Lehrpersonen: Arbeitszeiterhebung 2009
09. Dezember 2009 | Keine Kommentare »Lehrerinnen und Lehrer leisten jährlich gratis Überstunden im Wert von 900 Millionen Franken.
Hier einige interessante Zitate:
Link: Franziska Peterhans, Zentralsekretärin LCH
Link: Beat Zemp, Zentralpräsident LCH
Link: Anton Strittmatter, Erziehungswissenschaftler
Link: Arbeitszeiterhebung 2009: Lehrpersonen leisten jährlich gratis Überstunden im Wert von 900 Millionen
Gleichwertigkeit der Diplome: Konsultation zur Weiterentwicklung der Lehrerdiplom-Kategorien
15. November 2009 | Keine Kommentare »Im Oktober 09 bezogen wir Stellung gegenüber dem LCH zu einer EDK- Konsultation betreffend der Diplomkategorien der Lehrkräfte der Vorschule/ Primarschule. Informationen dazu finden Interessierte unter:
Download: Konsultation zur Weiterentwicklung der Lehrerdiplom-Kategorie
Passepartout: Schuldirektoren fordern Stopp
10. Juni 2009 | Keine Kommentare »Ab 2011 sollen Schüler ab der 3. Primarklasse Französisch lernen, ab der 5. Englisch. Aber zwei Jahre für die Umsetzung aller Anpassungen ist für die Oberwalliser Lehrpersonen, OLLO, nicht genug. Nun erhalten sie Unterstützung.
Manuel Sturd
Passepartout: Versammlung aller Mitglieder
10. Juni 2009 | Keine Kommentare »Die kantonalen Erziehungs- und Bildungsdirektoren haben am Donnerstag, den 4. Juni 2009 die Moratoriumsforderung der 5 Berufsverbände (Link auf das Schreiben der Berufsverbände an ihre kantonalen Erziehungs- und Bildungsdirektionen) besprochen.
Eine offizielle Rückmeldung wird am Donnerstag (per Medienmitteilung durch RR Dr. Pulver, Bern) erwartet.
Es ist aber davon auszugehen, dass auf die Forderungen der Berufsverbände nicht eingegangen wird.
Die OLLO organisiert am Mittwoch, den 17. Juni 2009 eine Mitgliederversammlung (Versammlung aller Mitglieder der 4 Mitgliedorganisationen KgVO, VSLO, LVO und VLWO). Diese findet ab 17 30 Uhr in der Aula der Orientierungsschule Brig-Glis statt.
Ziel der Versammlung wird es sein, unsere Reaktion auf die allfällige Rückweisung unserer Forderungen zu diskutieren und festzulegen.
Der Zentralvorstand bittet um Verständnis für die sehr kurzfristige Einladung und hofft - trotz Schuljahresendstress - auf eine gute Beteiligung und eine konstruktive Diskussion.
Mit freundlichen Grüssen
Rolf Eggel, ZS OLLO
Passepartout: Fremdsprachen in der Primarschule
10. Juni 2009 | Keine Kommentare »In diesem Dossier ist sehr viel in Bewegung. Das DEKS hat eine strategische Kommission Fremdsprachen und zwei operationelle Gruppen für beide Kantonsteile geschaffen. Im Herbst 2009 beginnt die sprachliche Weiterbildung in L2 zur Vorbereitung der Einführung von „mille feuilles” in der 3. PS im Oberwallis. Das Weiterbildungskonzept Passepartout soll evaluiert werden, Lehrmittel sollen ebenfalls evaluiert werden. Das Sprachniveau der Lehrpersonen soll ebenfalls ermittelt werden.
Am Freitag, den 24. April 2009 fand die erste Sitzung der operationelle Gruppen Oberwallis, in der ich das LP vertrete, statt. Es wurde generell über das Projekt gesprochen. Es gab auch Neuigkeiten, die sicher alle Lehrpersonen interessieren.
Zielgruppe: Alle, als Generalisten ausgebildete Lehrpersonen an der PS, müssen sich entweder für L2 (Französisch) oder L3 (Englisch) entscheiden.
Als Einstieg für die Ausbildung in L2 wird ein Sprachniveau A2 vorausgesetzt, für den Einstieg in L3 erwartet man ein A1.
Werden LP für diese Weiterbildung auch frei gestellt?
- Kindergärtnerinnen brauchen die Ausbildung nicht zu machen.
- TG-Lehrpersonen sind in der Regel Primarlehrpersonen und haben die Ausbildung zu absolvieren. Es gibt aber auch einzelne TG-Lehrkräfte, die nicht als Primarlehrerin ausgebildet wurden. Sie werden für diese Ausbildung freigestellt.
- Lehrpersonen, die älter als 52 sind (ab dem Jahre 2010 gerechnet), können sich abmelden.
Finanzielle Auswirkungen für die Lehrpersonen?
Wenn man die Sprachausbildung nicht absolviert, hat das keine direkte Lohnreduktion zur Folge, aber es müssen Fächer abgetauscht werden, um das gewünschte Pensum erreichen zu können.
AUSBLICK
Es stehen noch viele Fragen im Raum. Man hat uns versprochen, dass im Mai 2009 die Schulleitungen und in Zirkelveranstaltungen die Lehrpersonen im Detail über das Projekt informiert werden.
Ich bitte euch von diesem Angebot Gebrauch zu machen, damit das Projekt Passepartout nicht zu einem „Abenteuer” wird.
Norbert Kalbermatter, Präsident LVO
Gleichwertigkeit der Diplome: Kantonales Konzept
10. Juni 2009 | Keine Kommentare »Mitte März 2009 hat uns das DEKS das kantonale Konzept der Zusatzausbildung -2+6/+6-21 vorgestellt. Zielpublikum sind alle Lehrpersonen, die bereits über eine Unterrichtsbewilligung verfügen und sich für weitere Unterrichtsstufen interessieren.
Ausbildungsmodell A ist für Lehrpersonen des KG, die eine Unterrichtsbewiligung für die gesamte PS erlangen (Lehrpersonen mit der Zusatzausbildung -2 / +2 absolvieren nur einen Teil der Module).
Ausbildungsmodell B ist für Lehrpersonen der PS, die eine Unterrichtsbewilligung für den KG erlangen wollen.
Die Weiterbildung dauert für die Kindergärtnerinnen 86 Tage auf zwei Jahre verteilt bzw. 43 Tage pro Jahr.
Für die Primarlehrpersonen dauert die Weiterbildung 40 Tage auf zwei Jahre verteilt bzw. 20 Tage pro Jahr.
Unsere Ausbildung besteht aus:
- Ausbildung in Modulen: 120h Vorlesungen +70h persönliche Arbeiten, Praktika: Vorbereitung und Evaluation inbegriffen ca. 90h, Validierungsarbeit: Interdisziplinäres Projekt 45h, Total 325h.
Der Vorstand hat bis Ende April Zeit, zum kantonalen Konzept Stellung zu nehmen. Wir haben im Vorstand die neue Situation besprochen und haben uns auch mit Lehrpersonen der Basis getroffen, die sich schon früher in diesem Dossier engagiert haben. Auch Herr René Loretan, der das Postulat eingereicht hat, war bei unseren Beratungen anwesend.
Wir werden in unserer Stellungnahme folgende Punkte ansprechen:
- Nur spezifische Module, die sich mit dem Kindergarten befassen, sollen in der Ausbildung berücksichtigt werden.
- Die Praktika sind unbedingt zu kürzen, sonst ist es neben einem Vollpensum unmöglich diese Ausbildung zu schaffen.
- Wir verlangen, dass man die Ausbildung dann starten darf, wenn man sie benötigt. Das DEKS möchte alles in einem Zug durchziehen.
- Natürlich spielen die Kosten auch eine wichtige Rolle. Das DEKS hat diesbezüglich genauere Angaben in Aussicht gestellt.
Warten wir mal ab.
Norbert Kalbermatter, Präsident LVO
Passepartout: Lehrerverbände sorgen sich
02. Juni 2009 | Keine Kommentare »Lehrerverbände sorgen sich um Unterrichtsqualität und fordern mehr Zeit für das Frühfremdsprachenprojekt. In einem offenen Brief wenden sie sich an die Bildungs- und Erziehungsdirektionen. Mehr Informationen zum Thema:
Download: Medienmitteilung-29.05.2009.pdf
Download: Hintergrundinfos-Medienmitteilung-29.05.2009.pdf
Download: offener-Brief-LV-NWEDK-Moratorium-Passepartout-an-Regierung.pdf
14. Mai 2008
14. Mai 2008 | Keine Kommentare »An der ordentlichen Sitzung mit Vertretern der Dienststelle für Unterrichtswesen, bestätigt uns Adjunkt Franz Weissen, das Eintreffen unseres Schreibens.
Er verspricht unser Anliegen mit Dienstchef Lovey und Staatsrat Claude Roch zu besprechen.
Wir warten auf Antwort.
25. April 2008
25. April 2008 | Keine Kommentare »Mit Schreiben vom 25. April richten wir drei Forderungen an das DEKS:
- Die Gleichwertigkeit der Diplome soll in einem administrativen Akt vollzogen werden.
- Wenn eine Primarlehrperson tatsächlich in ihrer Klasse auch Kindergartenkinder unterrichtet, soll diese Lehrperson eine Weiterbildung absolvieren, um für die neue Stufe gewappnet zu sein.
Wir denken vor allem an das Modul E, aber ohne Praktikum.
- Für Lehrpersonen, die diese Ausbildung absolvieren, dürfen keine Kosten entstehen.